Soziales

Hauptansprechpartner:
Zusammensetzung des Vorstandes:

    1. Vorsitzende: Renate Dodell
    2. Vorsitzender: Elmar Schneiderling
    Schatzmeister: Wolfgang Kastl
    Schriftführerin: Anja Böhm

    Beisitzer:
    Andrea Jochner-Weiß, Landrätin
    Martin Weber, Pfarrer
    Josef Steigenberger, Bürgermeister
    Dr. Sylvia von Radetzky
    Helmut Böhm

Hospizverein im Pfaffenwinkel e.V.

Mit haupt- und ehrenamtlichen, gut ausgebildeten Kräften betreuen und begleiten wir – so lange wie möglich – ambulant zu Hause, in Altenheimen, Krankenhäusern

und auch stationär im Hospiz Pfaffenwinkel im Kloster Polling schwer kranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen.

Der Verein hat heute knapp 1.000 Mitglieder, rund 150 ehrenamtliche, aktive Hospizbegleiter und mehr als 30 hauptamtliche Mitarbeiter.
Unsere Beratung, Betreuung, Begleitung und Aufnahme ins Hospiz sind für jedermann kostenfrei.

Der ambulante Hospizdienst hat seinen Sitz in Bernried. Dort erreichen Sie unsere palliativ-pflegerischen Fachkräfte im Büro. Unsere hauptamtlichen Koordinatorinnen (Palliativfachschwestern) kommen im gesamten Pfaffenwinkel zu Ihnen nach Hause, ins Alten- und Pflegeheim oder ins Krankenhaus. Sie klären in einem ersten Gespräch mit Ihnen und Ihren Angehörigen, welche Art von Unterstützung entlastend sein könnte und von Ihnen gewünscht wird. Gemeinsam finden wir heraus, welches unserer Angebote individuell richtig für Sie ist.

Die Begleitung der schwerkranken Menschen in den Familien umfasst auch die Unterstützung der pflegenden Angehörigen. Wir wollen Ihnen liebevoll und vertrauenswürdig beistehen in dieser Lebensphase, damit Sie im Nachhinein das Gefühl haben alles getan zu haben, was in der jeweiligen Situation möglich war. Wir können das Sterben nicht verhindern, aber wir können versuchen das Beste daraus zu machen.

Das Hospiz Pfaffenwinkel im Kloster Polling besteht seit 2002 und hat 10 Betten.

Aufgenommen werden Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen, die nach menschlichem Ermessen nicht geheilt werden können und für die deshalb eine begrenzte Lebenserwartung angenommen wird.

Für unsere Gäste stehen 10 freundlich möblierte Einzelzimmer sowie Orte für Begegnungen in einer sehr familiären Atmosphäre zur Verfügung.

Im Mittelpunkt steht für uns immer der schwerkranke oder sterbende Mensch. Seine Wünsche sind maßgebend, er führt, wir begleiten. Zur Würde des Menschen gehört, dass er zu jeder Zeit als Person ernst genommen wird. Diese Haltung erfordert Wahrhaftigkeit im Umgang mit den uns anvertrauten Menschen.